Energie · Deutschschweiz
Holzofen und Cheminée: was die Luftreinhalte-Verordnung und der Brandschutz verlangen, welche Abstände gelten, und was der Einbau wirklich kostet
Ein Schwedenofen kostet 1 300 bis 7 500 Franken, das Aufstellen 930 bis 2 484 Franken, und der Kamin kann so viel kosten wie der Ofen. Über das Budget entscheiden die Sicherheitsabstände und die Abgasanlage, nicht das Gerät.

Einen Holzofen wählt man im Showroom aus, aber sein Preis entscheidet sich an der Decke: Der Kamin und die Abstände, die er verlangt, machen den Unterschied zwischen einer Rechnung von 3 500 und einer von 13 000 Franken.
Die Regeln stammen aus zwei Texten, die nichts voneinander wissen. Die Luftreinhalte-Verordnung (LRV, SR 814.318.142.1) legt fest, was das Gerät ausstossen darf und wie es kontrolliert wird. Die Brandschutzrichtlinie 24-15 der VKF legt fest, wo es stehen darf. Der Kanton schliesslich regelt das Verfahren und den Kaminfeger.
Schwedenofen, Cheminéeofen, Speicherofen: was man kauft
Der Schwedenofen oder Cheminéeofen. Stahlkorpus, Sichtscheibe, 3 bis 8 kW. Er heizt schnell und kühlt ebenso schnell ab, wenn das Feuer aus ist. Das typische Zusatzgerät.
Der Speicherofen. Speckstein, Kacheln oder gemauerte Masse: Er speichert die Wärme und gibt sie noch Stunden nach dem Erlöschen ab. Schwerer und teurer, er belastet die Decke: Die Traglast wird vor der Bestellung geprüft.
Der Heizeinsatz. Er wird in ein bestehendes offenes Cheminée eingebaut und macht daraus eine geschlossene Feuerung. Der übliche Weg für ein altes Wohnzimmercheminée.
Das offene Cheminée. Es gibt den grössten Teil seiner Wärme über den Kamin ab. Die VKF-Richtlinie verlangt für jedes Gerät, das mit offenem Feuerraum betrieben werden kann, Cheminée wie Cheminéeofen, einen separaten Zug der Abgasanlage, den es mit keinem anderen Gerät teilt (Ziff. 5.5.3).
Was kostet ein Schwedenofen in der Schweiz: die Tabelle
Veröffentlichte Schweizer Preiserhebungen sind selten und beruhen auf wenigen Aufträgen. Die folgenden Spannen sind als Grössenordnung zu lesen, nicht als Tarif.
| Posten | Richtpreis | Quelle |
|---|---|---|
| Schwedenofen, einfaches Modell | CHF 1 300 bis 7 500 | Ofri |
| Ofen mit Wärmespeicher | CHF 9 000 bis 15 000 | Ofri |
| Aufstellen eines Schwedenofens | CHF 930 bis 2 484 | Ofri, 10 Preise |
| Chromstahlkamin dreischalig, geliefert und montiert, Einfamilienhaus | CHF 120 bis 360 pro Laufmeter | DaiBau |
| Aussenwandkamin, 12 Laufmeter, Auftragsbeispiel | CHF 1 942 bis 3 236 | DaiBau |
| Innen frei geführter Kamin, rund 5 Meter, Auftragsbeispiel | CHF 1 045 bis 1 742 | DaiBau |
| Brennholz | CHF 0.75 bis 1.50 pro kg | Ofri |
Zwei Posten stehen in keiner Erhebung und gehören in die Offerte: die Bodenplatte aus Glas oder Blech, und der Durchbruch durch Decke und Dach samt Spenglerarbeiten. Für einen Kachelofen, einen Specksteinofen nach Mass oder ein gemauertes Cheminée gibt es keine vergleichbaren öffentlichen Preise: Der Ofenbauer rechnet nach Plan.
Ein Rechenbeispiel: Einfamilienhaus ohne Kamin
Ein Einfamilienhaus auf zwei Geschossen, Wohnzimmer im Erdgeschoss, kein Kaminzug. Ein Schwedenofen kommt an eine Aussenwand, dazu ein doppelwandiger Chromstahlkamin an der Fassade, rund 10 Meter bis über das Dach.
| Posten | Tief | Hoch |
|---|---|---|
| Schwedenofen | CHF 1 300 | CHF 7 500 |
| Aufstellen und Anschluss | CHF 930 | CHF 2 484 |
| Chromstahlkamin, 10 Meter zu 120 bis 360 Franken | CHF 1 200 | CHF 3 600 |
| Total Richtwert | CHF 3 430 | CHF 13 584 |
Ohne Bodenplatte, Wanddurchbruch, Spenglerarbeiten und Abnahme.
Variante mit bestehendem gemauertem Kamin. Ist ein intakter Zug vorhanden, wird er mit einem Chromstahlrohr saniert. Den Preis dafür verlangt man als eigenen Posten in der Offerte, mit Laufmetern und Durchmesser. Vorher muss der Kaminfeger bestätigen, dass der Zug taugt: Ein gerissener oder zu weiter Kamin lässt sich nicht immer einfach ausrohren.
Das Holz. Bei 0.75 bis 1.50 Franken pro Kilo kostet eine Tonne Scheiter pro Winter 750 bis 1 500 Franken. Der Preis pro Ster hängt von Holzart, Scheitlänge und Lieferung ab: Man fragt beim Forstbetrieb oder Händler nach, mit oder ohne Zufuhr.
Die Sicherheitsabstände nach VKF-Richtlinie 24-15
Die Grundregel ist einfach: Für einen geprüften Ofen gelten die Sicherheitsabstände aus seiner Leistungserklärung oder der VKF-Technischen Auskunft (Ziff. 3.11 Abs. 2). Die Montageanleitung des Herstellers ist also keine Empfehlung. Für Geräte ohne solche Angaben gibt die Richtlinie Standardwerte vor:
| Situation | Abstand zu brennbarem Material |
|---|---|
| Oberflächentemperatur bis 100 °C | 0,1 m |
| Oberflächentemperatur bis 200 °C | 0,2 m |
| Oberflächentemperatur bis 400 °C | 0,4 m |
| Im Strahlungsbereich einer Sichtscheibe oder eines offenen Feuerraums | 0,8 m |
| Gerät mit gerichteter Wärmestrahlung | 2 m |
| Kachel- und Speicherofen, seitlich, hinten und oben | 0,2 m |
| Kachel- und Speicherofen, zur Einfeuerung | 0,5 m |
Die Abstände dürfen halbiert werden mit einem hinterlüfteten Strahlungsschutz aus Baustoffen der RF1, einer Brandschutzplatte mit 30 Minuten Feuerwiderstand oder einer RF1-Wand von mindestens 60 mm, jeweils dauerwärmebeständig (Ziff. 3.11 Abs. 6). Die Abstände gelten auch zu nicht brennbaren Bauteilen, die weniger als 60 mm dick oder nicht dauerwärmebeständig sind (Ziff. 3.11 Abs. 5).
Der Boden. Auf einem brennbaren Boden, etwa Parkett, steht der Ofen auf einer Unterlagsplatte aus RF1-Material, Blech oder Glas (Ziff. 3.8). Einzeln angefertigte Öfen wie Kachel- und Speicheröfen brauchen eine 0,12 m dicke Platte aus Stein oder Beton. Vor der Feuerungsöffnung verlangt die Richtlinie einen nicht brennbaren Vorbelag, der 0,4 m weit reicht und beidseitig 0,1 m breiter ist als die Öffnung (Ziff. 3.9 und Anhang).
Das Verbindungsrohr. Sein Abstand zu brennbarem Material richtet sich nach der Temperaturklasse der Abgasanlage: 0,1 m bei T080 bis T160, 0,2 m bei T200 bis T400, 0,4 m bei T450 bis T600. Ein hinterlüfteter Strahlungsschutz halbiert ihn.
Die Kaminhöhe über Dach
Die Richtlinie (Ziff. 5.7) legt die Mindesthöhen fest, sofern der Umweltschutz nicht mehr verlangt:
- 1 m über der Dachfläche, rechtwinklig zur Dachfläche gemessen, wenn der Kamin in der Dachfläche ausmündet;
- 0,5 m beim First;
- 0,5 m auf einem nicht begehbaren Flachdach, 2 m auf einem begehbaren, nutzbaren Flachdach;
- liegt ein höherer Gebäudeteil weniger als 3 m entfernt, muss der Kamin über das höher gelegene Dach geführt werden.
Der Kamin durch das Dach berührt Abdichtung, Spenglerei und Dämmung. Steht die Dachsanierung ohnehin bevor, stimmt man beide Arbeiten aufeinander ab: Was dabei zählt, steht im Beitrag Dach sanieren: Ziegel, Spenglerei und Dämmung.
An einer Revision der Brandschutzvorschriften wird gearbeitet. Bis sie in Kraft tritt, gilt die Richtlinie 24-15 in der Fassung 2015, Stand 2017.
Luftreinhalte-Verordnung: was die LRV vom Gerät verlangt
Die Grenzwerte. Anhang 3 LRV legt für kleine Holzfeuerungen Grenzwerte für Kohlenmonoxid und Feststoffe fest. Bei einem serienmässig hergestellten Ofen erbringt der Hersteller den Nachweis der Konformität: Dann entfällt die Abnahmemessung. Die Konformitätserklärung und die Leistungserklärung verlangt man deshalb vor dem Kauf, besonders bei einem importierten oder online gekauften Gerät.
Die Kontrolle. Einzelraum-Holzfeuerungen werden nicht gemessen, sondern visuell kontrolliert: Zustand der Anlage und Verbrennungsrückstände, also die Asche. Im Kanton Zürich erfolgt diese Sichtkontrolle nach dem AWEL-Merkblatt ab einem Verbrauch von einem halben Ster Holz. Zentral-Holzheizungen werden periodisch gemessen.
Der Betrieb. Das AWEL hält fest, dass im Feuerraum überall mindestens 700 °C herrschen müssen, sonst entstehen grössere Mengen Staub und Teer. Kleine Holzfeuerungen wie Cheminées oder Holzöfen erreichen diese Temperaturen oft nicht. 15 Minuten nach dem Anzünden ist rauchfreier Betrieb verlangt, und pro 24 Stunden soll nur einmal angefeuert werden.
Was verbrannt wird. In Anlagen bis 70 kW nur naturbelassenes Holz. Abfälle, behandeltes oder beschichtetes Holz sind verboten, und die Asche verrät sie bei der Sichtkontrolle.
Holzofen einbauen: Bewilligung und Kaminfeger pro Kanton
Die Bewilligung. Eine einheitliche Deutschschweizer Regel gibt es nicht. Im Kanton Zürich sind Feuerungsanlagen bewilligungspflichtig: Eingereicht wird bei der Gemeinde das «Gesuch- / Meldeformular für die Erstellung, den Umbau und Betrieb von wärmetechnischen Anlagen» (WTA). Holzfeuerungen bis 70 kW bewilligt und kontrolliert die Gemeinde. In den anderen Kantonen fragt man vor der Bestellung schriftlich bei der Gemeinde nach, ob ein Gesuch, eine Meldung oder nichts nötig ist. Ein neuer Aussenkamin an der Fassade kann zusätzlich baubewilligungspflichtig sein.
Der Kaminfeger. Hier teilt sich die Deutschschweiz. Zürich, Schwyz, Aargau und Glarus haben das Kaminfegermonopol abgeschafft, Bern und Thurgau auf den 1. Januar 2021: Dort wählt der Eigentümer seinen Kaminfeger selbst, ohne vorgeschriebenen Tarif. Wo das Monopol noch gilt, arbeitet der Kaminfeger im zugeteilten Kreis zu festem Tarif; wie es im eigenen Kanton geregelt ist, weiss die Gemeinde. Ofri nennt für das Entrussen rund 37 Franken in Regionen mit Monopol und 75 bis 140 Franken ohne: eine Grössenordnung, verbindlich ist der Tarif oder die Offerte.
Vor dem ersten Feuer. Man lässt die neue Anlage vom Kaminfeger prüfen und fragt die Gemeinde, ob eine Abnahme verlangt ist. Ein zusätzlicher Ofen verändert auch das Brandrisiko des versicherten Gebäudes: Wie die kantonale Gebäudeversicherung funktioniert, steht im eigenen Beitrag.
Wintersmog: wann der Ofen kalt bleiben muss
Cheminées und Zusatzöfen trifft es zuerst, wenn sich Feinstaub unter einer Inversionslage staut. Der Kanton Zürich hat das geregelt: Ab 75 µg/m³ PM10 im Tagesmittel wird die Bevölkerung aufgerufen, auf Feuer in Schwedenöfen und Cheminées zu verzichten. Ab 100 µg/m³ gilt ein Verbot des Betriebs von Zweitfeuerungen. Weiter betrieben werden dürfen dann Holzfeuerungen mit dem Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz oder mit Partikelfilter.
Ein Detail, das man kennen muss: Holzenergie Schweiz vergibt seit 2024 kein Qualitätssiegel mehr. Seit dem 1. Januar 2023 ersetzen die Konformitätserklärung nach Energieeffizienzverordnung und die Leistungserklärung nach Bauprodukteverordnung das Siegel für die Förderung. Wer einen neuen Ofen kauft, bekommt also kein Siegel mehr; ein Partikelfilter ist der andere Weg.
Richtig anfeuern: trockenes Holz, Feuer von oben
Das Holz. Holzenergie Schweiz empfiehlt, Scheiter mindestens zwei Jahre zu lagern; dann liegt der Wassergehalt unter 20 %. Kurz vor dem Verfeuern trocknet das Holz im Idealfall noch einige Tage im Haus nach. Ein Holzfeuchtemessgerät schafft Gewissheit.
Anfeuern von oben. Grosse Scheiter unten, Anzündholz und Anzündhilfe oben: Das Feuer brennt von oben nach unten wie eine Kerze, und die Gase ziehen durch die Flamme, statt als Rauch zu entweichen. So empfiehlt es Holzenergie Schweiz, und so sieht es bei der Aschekontrolle auch aus.
Förderprogramm, GEAK, MuKEn: warum der Ofen nicht gefördert wird
Keine Förderung für den Zusatzofen. Das Gebäudeprogramm fördert Stückholzfeuerungen unter der Massnahme M-02 als Hauptheizung, die eine fossile oder elektrische Heizung ersetzt. Ein Cheminée oder ein Schwedenofen im Wohnzimmer gehört nicht dazu. Was das eigene kantonale Förderprogramm genau zahlt, prüft man Massnahme für Massnahme.
Kein Heizungsersatz. Die kantonalen Energiegesetze zielen auf die Hauptheizung; als Vorlage dienen die MuKEn 2025, verabschiedet am 29. August 2025. Wer die Heizung ersetzt, schaut zuerst, was es kostet, eine Ölheizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen, und behält den Ofen als Ergänzung.
Der GEAK schaut woanders hin. Der GEAK bewertet Gebäudehülle und Heizung: Dort entscheiden sich Etikette und Förderbeiträge, nicht vor dem Ofen im Wohnzimmer.
Die Stellen, an denen der Einbau scheitert
Das vergessene Täfer. Der Ofen steht im richtigen Abstand zur Backsteinwand, aber nicht zur Holzwand daneben und nicht zum Brennholz, das dort gestapelt ist. Die Abstände gelten zu allen brennbaren Materialien, nicht nur zur Rückwand.
Die zu kurze Bodenplatte. Eine Platte unter dem Ofen, die nicht 0,4 m vor die Feuerungsöffnung reicht, erfüllt die Richtlinie nicht. Eine herausfallende Glut landet auf dem Parkett.
Der geteilte Kamin. Ein Cheminée oder Cheminéeofen am Zug der Heizung: Die Richtlinie verlangt für jedes Gerät, das offen betrieben werden kann, einen separaten Zug.
Der zu kurze Kamin. Eine Mündung unter dem First, zu nah an einem höheren Dach oder einer Lukarne, und der Rauch kommt zurück, ins eigene Haus oder zum Nachbarn. Die Höhen nach Ziff. 5.7 sind Mindestwerte.
Die ignorierte Montageanleitung. Bei einem geprüften Gerät gehen die Herstellerabstände den Standardwerten vor. Wer «nach Gefühl» montiert, liegt in beide Richtungen falsch.
Der zu grosse Ofen. Ein Gerät, das für den Raum zu stark ist, läuft gedrosselt, Luftzufuhr fast zu, und genau dann raucht es, verrusst den Kamin und schwärzt die Scheibe.
Die Checkliste vor dem Auftrag
- Die Gemeinde schriftlich angefragt: Gesuch, Meldung oder nichts, besonders bei einem neuen Aussenkamin. Im Kanton Zürich das WTA-Formular.
- Den Kaminfeger vor der Offerte beigezogen: Zustand des bestehenden Zugs, Sanierung mit Chromstahlrohr möglich oder nicht.
- Leistungserklärung und Konformitätserklärung des Geräts vorliegend, mit den Sicherheitsabständen.
- Ein Aufstellungsplan mit allen Abständen zu brennbarem Material, Täfer und Möbel inbegriffen.
- Die Bodenplatte richtig bemessen: unter dem Gerät und 0,4 m vor der Feuerungsöffnung.
- Die Kaminhöhe über Dach nach Ziff. 5.7 geprüft, First und Nachbargebäude inbegriffen.
- Eine vollständige Offerte: Gerät, Aufstellen, Kamin, Durchbrüche, Spenglerei, Bodenplatte, Abnahme.
- Die Prüfung durch den Kaminfeger vor dem ersten Feuer, und die Abnahme, wenn die Gemeinde sie verlangt.
- Das Holz trocken gekauft oder zwei Jahre gelagert, Wassergehalt unter 20 % gemessen.
Wo Sie sich hinwenden
Die Verbände. Holzenergie Schweiz, Neugasse 10, 8005 Zürich, 044 250 88 11, publiziert die Merkblätter zum richtigen Anfeuern und zum Brennstoff. feusuisse, Verband für Wohnraumfeuerungen, Plattenbeläge und Abgassysteme, Froburgstrasse 266, 4634 Wisen, 062 205 90 80, vertritt die Ofenbauer. Kaminfeger Schweiz, Renggerstrasse 44, 5000 Aarau, 062 834 76 66, ist der Verband der Kaminfeger.
Ofenbauer und Anbieter. Vier Adressen:
- Rüegg Cheminée Schweiz AG, Studbachstrasse 7, 8340 Hinwil, 044 938 58 58, Cheminées, Öfen und Showroom
- Attika Feuer AG, Brunnmatt 16, 6330 Cham, 041 784 80 80, Kaminöfen, Heizeinsätze und Ausstellung
- Tiba AG, Hammerstrasse 26, 4410 Liestal, 061 935 17 10, Öfen, Holzherde und Ausstellung
- Fredi Mathys Kachelofen & Cheminée, Alte Poststrasse 27, 8472 Seuzach, 052 338 05 05, Kachel- und Speicheröfen nach Mass
Adressen erhoben am 28. September 2026 auf den Websites der genannten Unternehmen und Verbände. Sie werden als Dienstleistung publiziert und sind keine Empfehlung der Redaktion.